Gemeindeschwester plus kommt auch künftig zu Besuch

Veröffentlicht am 16.05.2018 in Pressemitteilung

„Die Gemeindeschwester plus kommt den hochbetagten Menschen in unserer Region unmittelbar zugute. Sie kann dazu beitragen, dass ältere Menschen, die noch keinen Pflegebedarf haben, länger gesund zuhause leben können.“ Dies betonte die Abgeordnete und gesundheitspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion Kathrin Anklam-Trapp heute anlässlich der Vorstellung des Evaluationsberichts zu dem Modellprojekt durch Sozialministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler.

Der Landkreis Alzey-Worms ist eine der Regionen, in denen das Modell der Gemeindeschwester plus seit dem Sommer 2015 und noch bis Ende des Jahres 2018 erprobt wird und von Anklam-Trapp seit Beginn an begleitet wurde. „Die Idee zu diesem Modellprojekt entstand aus dem Dialog mit den Menschen vor Ort, die sich präventive und unterstützende Maßnahmen im hohen Alter wünschten. Bis heute wird das Projekt sehr gut angenommen,“ unterstreicht Anklam-Trapp die Akzeptanz bei den älteren Menschen.

Ausgebildete Pflegekräfte besuchen Hochbetagte, die noch keinen Pflegebedarf haben. Seniorinnen und Senioren erhalten Beratung und Vernetzung in der Gemeinde, um möglichst lange selbständig in den eigenen vier Wänden leben zu können. „Gerade auch vor dem Hintergrund, dass in den vergangenen Wochen und Monaten verstärkt das Thema Einsamkeit und Vereinsamung in den Medien diskutiert wurde, ist die Gemeindeschwester ein Ansatz, um ältere Menschen gezielt in ihrem häuslichen Umfeld zu vernetzen, damit sie möglichst lange in ihrer gewohnten Umgebung gut leben können,“ so Kathrin Anklam-Trapp.

Bisher ist die Gemeindeschwester plus an die Pflegestützpunkte für die Regionen Wörrstadt/Wöllstein und Wonnegau/Eich/Monsheim angegliedert und soll auch künftig bestand haben. „Wir werden uns als SPD-Fraktion im Rahmen der Haushaltsberatungen dafür einsetzen, dass es die Gemeindeschwester plus auch in Zukunft geben wird und dass sie auch weiterhin dazu beitragen kann, Menschen so lange wie möglich vor einem Pflegebedarf zu bewahren“, betont Anklam-Trapp abschließend.

 
 

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