Schnelles Internet kündigt sich an

Veröffentlicht am 21.11.2019 in Pressemitteilung

Engstelle Mainzer Straße: Ottfried Fehlinger, Willi Nolte und Kathrin Anklam-Trapp

Abgeordnete Kathrin Anklam-Trapp besucht Westhofen / Parteiübergreifendes Engagement für Ortsumgehung

Über einen obsoleten Planentwurf gebeugt, informierte sich Kathrin Anklam-Trapp bei Ortsbürgermeister Ottfried Fehlinger im Rathaus von Westhofen über den angestrebten Breitbandausbau: „Die Planungen gehen voran“, stellte er im Beisein von Willi Nolte, Ortsgemeinderatsmitglied, fest. Erst kurz zuvor habe hierzu ein „wichtiges und gutes“ Gespräch mit dem Netzanbieter stattgefunden, so dass die Pläne des flächendeckenden Ausbaus vor Ort nun konkretisiert werden würden.

Als geplante Fertigstellung gilt ihm zufolge derzeit noch Ende 2020. „Um jeden einzelnen Tag, an dem wir früher an das schnelle Internet angebunden werden, sind wir allerdings froh“, äußerte Fehlinger zugleich bereits seine Vorfreude auf bis zu 100 Mbit/s im Downstream via VDSL Vectoring. „Wenn der Breitbandausbau umgesetzt ist“, lobte Anklam-Trapp die Mühen aller Beteiligten, „bedeutet das einen Quantensprung für Westhofen“.

Ortsumgehung hat weiterhin Priorität

Bei einem Spaziergang zum Verkehrsnadelöhr am Marktplatz quälte sich prompt ein Rübenlaster –  Begegnungsverkehr ist hier unmöglich – durch die Engstelle der Mainzer Straße (L425). „Als Riesenentlastung für den Ortskern braucht Westhofen die lang ersehnte Ortsumgehung“, bekräftigte Anklam-Trapp erneut ihre Haltung.

Eingebettet in 16 weitere, dringend erforderliche Ortsumgehungen nennt das rheinland-pfälzische Verkehrsministerium laut Anklam-Trapp für Westhofen einen Planungsbeginn im Zeitraum von 2022 bis 2025. „Wir werden uns weiterhin vertiefend abstimmen“, versprach sie, „um das Projekt erfolgreich vorzubereiten“. Hierfür dankte ihr Fehlinger. Auch den Ortsgemeinderat weiß er hinter sich: So erinnerte er in Sachen Ortsumgehung an den Beschluss, eine Million Euro investieren zu können.

Wild entsorgte Abfälle nehmen zu

Im weiteren Verlauf kamen Fehlinger und Nolte gegen Ende des Gesprächs auf das zunehmende Ärgernis wild entsorgter Abfälle zu sprechen. „Behörden müssen aus unserer Sicht hier stärker kontrollieren und ahnden“, so die beiden Kommunalpolitiker. Ein klein wenig Hoffnung setzt Anklam-Trapp in die geplante Verlegung des zentralen Wertstoffhofes des Landkreises von Framersheim nach Gundersheim. „Damit wird der zentrale Wertstoffhof nur noch einen Katzensprung entfernt sein“, so die Abgeordnete des Mainzer Landtages abschließend.

 
 

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