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Pflege verdient Anerkennung und Wertschätzung – jeden Tag

Landtagsabgeordnete Beyer und Anklam-Trapp besuchen Pflegedienst MarBea in Worms


Die größte Gruppe pflegebedürftiger Menschen wird zu Hause von Angehörigen versorgt. Deshalb ist ein Fachgespräch mit einem regionalen ambulanten Pflegedienst für Abgeordnete besonders wichtig. Um von der Praxis zu lernen besuchten die beiden Landtagsabgeordneten Dirk Beyer und Kathrin Anklam-Trapp den regionalen ambulanten Pflegedienst MarBea aus Worms. Ziel des Austauschs war es, Praxiswissen zu gewinnen und gemeinsam Perspektiven zur Stärkung der ambulanten pflegerischen Versorgung zu entwickeln.


Der Pflegedienst MarBea beschäftigt rund 50 Mitarbeitende und betreut fast 300 pflegebedürftige Menschen in Worms und der Region. Täglich organisiert MarBea etwa 290 Pflegeeinsätze. Die Qualität der Leistungen wurde jüngst durch eine MDK-Prüfung bestätigt. Die Note, eine 1,7, spricht für sich.

Im Gespräch betonte Beyer die Bedeutung, von der Praxis zu lernen: Die größte Gruppe pflegebedürftiger Menschen werde zu Hause von Angehörigen versorgt, weshalb ein enger Austausch mit regionalen ambulanten Pflegediensten besonders wichtig sei. MarBea demonstrierte eindrucksvoll, wie moderne Organisation, Tourenplanung per App und flexible Arbeitsbedingungen zu einer hohen Versorgungsqualität beitragen.


Bürokratieabbau sei aber notwendig, um Ressourcen gezielt einzusetzen, bedarfsgerechte Leistungen sicherzustellen und die Pflegekräfte zu entlasten, erläuterte Chefin Beate Biegi. Den Pflegegrad 1 abzuschaffen, sei hier das falsche Signal.


Manche Pflegedienste lehnten hauswirtschaftliche Leistungen ab, weil sie wirtschaftlich nicht tragfähig seien. MarBea zeigt, dass solche Leistungen dennoch sinnvoll und umsetzbar sind, sofern die Rahmenbedingungen stimmen.

Die beiden Abgeordneten dankten dem Team von MarBea für den motivierten Einsatz, die hohe Professionalität und die klare Orientierung am Wohle der Patientinnen und Patienten und kündigte an, das Gespräch in weitere politische Initiativen einzubinden und sich für praktikable Lösungen in der ambulanten Pflege einzusetzen. „Pflege, die rund um die Uhr abrufbar ist, verdient Anerkennung und Wertschätzung und zwar jeden Tag“, lobten Dirk Beyer und Kathrin Anklam-Trapp

 
 
 

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